WIE KÖNNEN SIE SICH BETEILIGEN?

KuN ist eine 100% ehrenamtliche Initiative, die seit 2010 nur durch die Mitwirkung von Aktiven lebt. Wir können IMMER Hilfe gebrauchen von Leuten, die sich organisatorisch einbringen möchten (Veranstaltungen konzeptionieren, planen und durchführen), die sich mit bestimmten Themen der Nachhaltigkeit auskennen (E-Mobilität, Bürgerenergie, Permakultur, Solidarische Landwirtschaft, etc.) oder aber auch "nur" ab und zu als handfeste "Zupacker" bei Gartenarbeit und/oder Auf- und Abbau bei Veranstaltungen fungieren mögen.
Vielleicht ist das ja etwas für SIE / DICH / EUCH!
Bei Interesse melden Sie sich doch unter 0170-7327191 oder kultur.und.natur@gmx.de ...

Wir freuen uns auf "Verstärkung"!

Nächste TERMINE:

Nächste TERMINE:



Offene Gesprächsrunden:
27.06 - 11.07 - 25.07 - 08.08 - 22.08 - 05-09 - 19.09 -
(immer 19.30 Uhr an der Grundschule Drüpplingsen, 1 OG, Eichelberger Str. 65, 58640 Iserlohn) ab jetzt wieder DIENSTAGS

Offene DRUMS, PERCUSSIONS & Experimental Jam Sessions IMMER DONNERSTAGS ab 19.00 Uhr:

Da sich nun eine engagierte kleine Crew (Stefan und Mitstreiter) gefunden hat, die Trommel und Musik-Jams gemeinschaftlich zu leiten, findet die Veranstaltung nun wieder regelmässig donnerstags Abends statt.


PERMAKULTUR GARTEN am Bio Hof Ostholt in der Grürmannsheide: Offene Runde JEDEN 1. Samstag im Monat

NEWSLETTER: Im Falle, dass Sie unsere Newsletter noch nicht bekommen, können Sie sich unter 0170 7327191 oder kultur.und.natur@gmx.de melden und sich unsere Veranstaltungshinweise zusenden lassen.


EVENTS:
04+05.07 ab 18 Uhr:
Trommelworkshop mit Sidy Koite
(mehr infos in den Posts)

07.07 ab 19 Uhr:
MULTI-KULTI-KOCHEN irakisch

22.07 um 13.00 Uhr:

Stop der E-Mobilitäts Ralley TOUR DE RUHR am Gelände der alten Grundschule Drüpplingsen + Drüpplingser Suppenküche (gegen Spende)

02.09 ab 18 Uhr:
LINDEN-LICHTER-FEST


Weiterführende Infos zu den Veranstaltungen finden Sie weiter unten in den Posts, im Blogarchiv oder rechstseitig in den Linklisten

Samstag, 10. Dezember 2016

KuN mach PAUSE: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Die Termine am 13. und 27.12 ENTFALLEN !!!

KuN verabschiedet sich bei allen Helfern, Besuchern und Freunden aus dem Jahr 2016 und bedankt sich für die Unterstützung bei der Durchführung so vieler unserer Veranstaltungen ...

Es war viel Kritisches, aber auch sehr viel inspirierendes und sinnstiftendes dabei und wir hoffen die ein oder anderen interessanten Denkanstösse und Impulse gegeben zu haben!!!

Viel hat sich verändert in den letzten Monaten ... die Welt rückt einerseits wieder weiter auseinander und Intoleranz und Populismus machen sich breit, andererseit etablieren sichaber auch Ideen anderer Lebenskonzepte, die Werte wie Nachhaltigkeit, Frieden und Solidarität in den Mittelpunkt rücken über den ganzen Globus und kleine Gemeinden (auch wie die unsere) zeigen, das Transformation denk- und machbar ist.

2017 wird ein "großes" Wahljahr und Menschen hoffen auf politschen Wandel  ... vielleicht ist dies aber auch nochmal der Moment in sich zu gehen und anstelle der üppigen alljährlichen Weihnachtsspende an den "so genannten guten Zweck" lieber ein wenig zurückzutreten, das größere Ganze zu betrachten
und sich zu fragen ob diese Spendenbereitschaft TATSÄCHLICH Teil der Lösung der Probleme der so betitelten Entwicklungs- und Schwellenländern, der Armutssituation, der Kriege, etc. ist ... oder ob nicht vielmehr eingehende Selbstreflektion und kritische Umstrukturierung unserer eigenen Lebensumstände von Nöten sind um global für mehr Gleichgewicht und Gerechtigkeit zu sorgen.

Klimawandel, Rohstoffkrise, Landraub, etc. stehen alle direkt mit dem Streben nach noch mehr "Wohlstand und Wachstum" in Verbindung ...
Eine interessante Buchempfehlung für die Feiertage ist da vielleicht noch die Neuauflage des Klassikers "Economic Hitmen" von John Perkins ...


Wer ansonsten noch nach nachhaltigen Weihnachtsgeschenken sucht, dem sei vielleicht noch die Seite Utopia.de empfohlen, die mal wieder auf die etwas anderen Ideen verweisen:


https://utopia.de/galerien/nachhaltige-last-minute-geschenke/#4

Damit wünschen wir Ihnen/Euch nun geruhsamen Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017.

Das KuN Team

Donnerstag, 24. November 2016

Peruanischer Bauer verklagt RWE wegen Klimaschäden global (ein wegweisender Fall!)



 

Jetzt ist es langsam soweit ... die Schwellen- und Entwicklungsländer erheben sich und beginnen immer stärker auch gerichtlich gegen die Schäden anzugehen, die in ihren Ländern durch stärke Einflußnahme von Außen entstehen. Dies mögen Klimawandel Leugner nun absurd finden, doch dies wird in der Zukunft immer mehr auf die Industrieländer zukommen. Und diese Vorgehensweise ist gerechtfertigt, da es hier um die Zerstörung von Lebensgrundlagen geht. 
Die WAZ schrieb dazu folgendes:



Der peruanische Bauernführer Saul Luciano Lliuya klagt gegen RWE wegen CO2-Emissionen.

Essen. Saul Lliuya ist Bauer und Bergführer und wohnt in den Anden im Westen Perus. Der 36-Jährige forderte vor dem Essener Landgericht mit RWE einen der größten Stromkonzerne Europas heraus.

Dessen Kraftwerke trügen mit ihrem gewaltigen CO2-Ausstoß zum weltweiten Klimawandel bei, argumentiert der Kläger. Deshalb müssten die Essener - auch Tausende Kilometer entfernt in Peru - finanzielle Verantwortung für Klimaschäden übernehmen.

Lliuya ist zu dem Prozess persönlich angereist. Er sieht sein Haus in den Anden in Huaraz etwa 450 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lima gefährdet, weil der Klimawandel einen Gletscher zum Schmelzen bringe. Der Pegel des dortigen Bergsees steige und steige. Lliuya fürchtet eine katastrophale Flut, die sein Haus wegreißen könne. "Das ist eine Zeitbombe", sagt seine Anwältin Roda Verheyen.

Der Kläger fordert 17 000 Euro für Schutzmaßnahmen der betroffenen Gemeinde oder wenigstens die 6300 Euro, die er für den Umbau seines eigenen Hauses für mehr Hochwassersicherheit ausgegeben hat. Er hat einen zweiten Stock auf das Haus gesetzt - für den Fall, dass das Wasser kommt.

RWE hält die Klage für unberechtigt. Bereits in den 1990er Jahren hätten Bundesgerichtshof und Bundesverfassungsgericht eine Haftung einzelner Anlagenbetreiber für allgemeine Luftverunreinigungen verneint, sagt eine Sprecherin.

Der Klimawandel sei ein globales Problem, das auf staatlicher und internationaler Ebene gelöst werden müsse. Dafür dürfe man nicht einzelnen Unternehmen die Verantwortung zuschieben. Außerdem zahle RWE in den europäischen CO2-Zertifikatehandel zur Verringerung der Treibhausgase ein und investiere Milliarden in sparsamere neue Kraftwerke sowie erneuerbare Energien.

Juristisch scheint ein Sieg des Klägers eher fraglich. Ähnliche Klima-Klagen sind in der Vergangenheit am Nachweis gescheitert, dass das beklagte Unternehmen tatsächlich konkret für mögliche Schäden verantwortlich sei. So wies der US Supreme Court 2013 eine Klage der Stadt Kivalina gegen ExxonMobil ab. Der Ölkonzern sollte nach Meinung der Kläger zahlen, weil die Stadt ihn für den Meeresspiegel-Anstieg und eine drohende Überflutung mitverantwortlich machte.

Der David-gegen-Goliath-Kampf des Peruaners fällt nun aber auch in eine Zeit, in der fossile Energien zunehmend kritisch gesehen werden. Spätestens seit der Weltklimakonferenz in Paris vor einem Jahr ist der Rückhalt für Kohle und Gas in Deutschland und teils auch im Ausland geschwunden.

Die Grünen forderten bei ihrem Bundesparteitag vor knapp zwei Wochen einen schnellen Kohleausstieg bis 2025, Kanada hat bereits den Ausstieg bis 2030 beschlossen. Unter dem Schlagwort "Divestment" haben Investoren den Rückzug aus fossilen Engagements angekündigt - erst vor wenigen Tagen etwa die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland für ihre Institutionen. Städte wie Münster haben ähnliche Beschlüsse getroffen.

Der Essener Prozess könnte - wie immer er ausgeht - diese Diskussion verstärken, hofft der Chef der deutschen Umweltinitiative Germanwatch, Klaus Milke. "Es kann nicht sein, dass Menschen, die nicht zum Klimawandel beigetragen haben, nun ihre Lebensgrundlage verlieren", meint die Grünen-Bundestagsabgeordnete Bärbel Höhn. Sie hoffe, dass der Kläger Recht bekomme. "Letztendlich brauchen wir eine politische Lösung, damit die Konzerne sich ihrer Verantwortung stellen."



QUELLE:
Peruanischer Bauer klagt wegen CO2-Ausstoß gegen RWE | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wirtschaft/peruanischer-bauer-klagt-wegen-co2-ausstoss-gegen-rwe-id12384254.html#plx841909068

Mittwoch, 23. November 2016

DAKOTA PIPELINE ... Aktivistin schwer verletzt

So ...

obwohl das Bewusstsein in der Bevölkerung zu Themen wie Klimaschutz und Umweltschutz doch über die letzten Jahre merklich gewachsen ist, kommen Details und Umfang der Problematik doch immer noch schwerlich bei dem Einzelnen an.

Was unser eigenes Handeln für Konsequenzen für Menschen an anderen Orten dieser Welt hat, wie subtil Einflussnahme auf Politik abläuft oder wie weitreichend die Folgen ökologischer Zerstörung tatsächlich sind ist vielen tatsächlich noch immer nicht klar.




Ein Beispiel?

Haben Sie schonmal von der Dakota Pipeline in Nordamerika gehört?
Aus aktuellem Anlass möchte ich kurz dieses Beispiel beleuchten.
In dem Bundesstaat müssen sich derzeit schwerste Zusammenstöße zwischen Protestern und Polizei ereignen.

Warum sollte uns das hier interessieren?
Weil es ein Klimathema ist! Weil es zeigt wie Menschen Lebensraum verlieren! Weil es Gewalt forciert und wirtschaftliche Interessen bedient und Menschen, Natur und Demokratie hintenanstellt!

Die Pipeline soll durch eines der letzten verbliebenen Landstriche gebaut werden, die die dortigen native Americans (die Sioux) als heiliges Territorium ansehen.

Hier ein etwas älterer kurzer Beitrag, der das Problem umreisst:
http://de.euronews.com/2016/09/07/sioux-wollen-pipeline-bau-in-north-dakota-noch-stoppen

1000de Umwelt- und Klimaschützer schlossen sich dem Protest an um auf den Klimaschaden und die Verunreinigung von Böden und Gewässern hinzuweisen, die durch die Pipeline entstehen würden.
Da das Projekt eine Milliarden Investition darstellt und große wirtschaftliche Interessen damit einhergehen verhallen die Stimmen der Protester weitestgehend ungehört.
( Initiator des rund 3,8 Milliarden US-Dollar teuren Projekt ist der Pipelinebetreiber Energy Transfer Partners und wird von einer Reihe von Banken finanziert, unter anderem JP Morgan Chase, Goldman Sachs, ING, CitiBank, Morgan Stanley und die Bank of America.  QUELLE: Wikipedia)
Doch der Protest - der nun bereits Jahre andauert - wird immer stärker und stärker ... Junge Menschen, NGOs, etc. schliessen sich weiterhin der Aktion an.

Beobachter unter anderem von Amnesty International berichteten schon vermehrt über unverhältnismäßige Gewaltanwendungen der Behörden gegen den friedlichen Protest der Demonstranten.
Nun wurde eine Aktivistin  - Sophia Wilansky - schwer verletzt und es besteht die Gefahr, dass sie ihren Arm verliert.

Der Guardian schreibt dazu folgendes (leider nur auf englisch):
https://www.theguardian.com/us-news/2016/nov/22/dakota-access-pipeline-protester-seriously-hurt-during-police-standoff-standing-rock
Schauen Sie auch das Video des Links an um einen Eindruck der Situation vor Ort zu gewinnen.

Der verzweifelte Vater der 21jährigen erklärte dazu im Interview (leider ebenfalls nur auf englisch):
https://www.youtube.com/watch?v=hp6h9U8Wb3A

Petition:
https://www.change.org/p/stop-the-dakota-access-pipeline

Hier nochmal einiges zu Chronologie des Protestes:

Der Protest gegen die Dakota Access Pipeline ist eine der größten Umweltbewegungen der 2000er Jahre in den USA. Der Protest führte zur größten Zusammenkunft von Indianer Nordamerikas seit 1920.
Nach Bekanntwerden der Pipeline Pläne bildete sich in den gesamten USA eine Bewegung gegen das Projekt. Diese Bewegung wird stark von den direkt betroffenen Indianer getragen, jedoch solidarisierten sich Naturschutzorganisationen landesweit mit dem Protest. Viele Gegner sehen den Bau im Widerspruch zu einer zukünftigen Energiepolitik, die dem Klimaschutz Rechnung trägt. Zudem sehen Nichtregierungsorganisationen in dem Bau eine weitere Missachtung der Rechte der angestammten Bewohner. Die Sioux von Standing Rock wehren sich gegen den Bau der Pipeline über Grabstätten und heiligem Land ihrer Vorfahren. Zudem hat die Protestbewegung globalisierungs- und kapitalismuskritische Züge und setzt sich für Umweltgerechtigkeit ein: der Profit der Firmen soll nicht auf Kosten funktionierender Ökosysteme und deren Leistungen für die Allgemeinheit gehen.
Seit Ende August 2016 kamen immer mehr Menschen in das Gebiet von Cannon Ball südlich von Bismarck, um den Kampf der Standing Rock Sioux Nation gegen die Pipeline zu unterstützen. Im September 2016 lebten rund 3000 Menschen im "Red Warrior Camp" am Zusammenfluss des Missouri und des Cannonball Rivers. Der Missouri River stellt die westliche Grenze der Standing Rock Reservation dar.
Über 100 Stämme errichteten eine der größten Zusammenkünfte nordamerikanischer Indianer in der Geschichte des Landes. Das Camp arbeitet seitdem selbstorganisiert und besitzt ein Lazarett, eine Rechtsvertretung, sowie eine Radiostation. Eine Schule für die Kinder soll ebenfalls gebaut werden. Nach den Auseinandersetzungen mit Sicherheitsleuten entsandte Amnesty International Beobachter in das Camp.
Immer wieder gab es Besetzungen von Baugeräten. Am 3. September 2016 kam es zu einer Auseinandersetzung, bei dem private Wachleute der Baufirma Pfefferspray und Hunde gegen Demonstranten einsetzten. Der republikanische Gouverneur von North Dakota, Jack Dalrymple, aktivierte am selben Tag die Nationalgarde.
Nach dem durch Medienberichte in nationalen Netzwerken einer breiten Öffentlichkeit bekanntgewordenen Zwischenfall Anfang September kam es in den ganzen USA zu Protestkundgebungen. Demonstranten forderten einen Baustopp vor Westminister und dem Weißen Haus.
Am 13. September 2016 wurden an einem weiteren Bauabschnitt in North Dakota über 20 Aktivisten bei einer Protestaktion verhaftet.
Am 10. Oktober 2016 wurden 28 Teilnehmer einer friedlichen Protest-Demonstration in Fort Yates in North Dakota in der Standing Rock Sioux Reservation wegen unbefugten Betretens festgenommen, darunter die US-Schauspielerin Shailene Woodley.
Am 13. Oktober 2016 richtete Bernie Sanders mit vier weiteren Senatoren einen dringenden Brief an President Obama mit der Bitte, die weitere Projektierung und den Bau der Dakota Access Pipeline zu stoppen. Quelle: Wikipedia




Montag, 21. November 2016

TIPP: Die Klimazerstörung vor unserer Haustür ... WDR beleuchtet Aktivitäten um Garzweiler



Wer noch nie im Rheinland am Abbaugebiet der Braunkohle der Firma RWE war sollte dies tatsächlich mal nachholen ... die großflächige Zerstörung mit eigenen Augen zu sehen ist ein Anblick, den man nicht mehr vergisst. Die Geschichten von Verteibung zu hören und die ausgestorbenen Ortschaften um die Abbruchkante zu besuchen bleiben herzerweichende Einsichten, die schon das Verständnis vieler nachhaltig beeinflusste.
Wenn man bedenkt, dass jeder Meter neu abgetragenen Erdreichs die zukünftigen Lebensbedingungen unserer Kindergeneration verschärfen fragt man sich wie dies weiterhin in diesem Tempo voranschreiten darf.
Das WDR produzierte eine Doku, die unter Anderem die Aktivitäten des Vereins Buirer für Buir aber auch der Aktivisten im Hambacher Forst darstellt.
ABSOLUT SEHENSWERT!!!
https://www.youtube.com/watch?v=u_lxfxqQaTo

Wer sich gerne mal die verbliebenen Reste des Hambacher Forst ansehen möchte kann dies tun unter Leitung von Michael Zobel, der regelmässig Führungen organisiert:
http://hambacherforst.blogsport.de/termine/waldspaziergang/

Eine Petition zum Schutz des Forstes gibt es hier:
https://weact.campact.de/petitions/hambacher-wald-retten-klimaziele-realisieren-1

Freitag, 18. November 2016

25.11.2016 Multi Kulti Kochen mit Aischa und Issam



Hallo Multi Kulti Fans,

Aischa und Issam leben seit einiger Zeit in Iserlohn und werden am Freitag traditionell syrisch für uns und alle kochen, die sich für ihre Geschichte und Kultur interessieren ... Jeder ist willkommen ... Es werden Geschichten erzählt, Leckereien genossen, sich ausgetauscht etc.

Wir freuen uns auf neue Impulse, Menschen, Kontakte ...
Kommen Sie gern vorbei ...

Donnerstag, 27. Oktober 2016

15.11.16 um 20.00 Uhr: FILM "Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit"



Nach "Der große Ausverkauf" wendet sich Regisseur Florian Opitz in seinem neuen Dokumentarfilm dem Thema der Zeit in der heutigen Kommunikationsgesellschaft zu.
Beschleunigung und Effizienzsteigerung sind in fast allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens die dominierenden Ziele geworden. Doch wer oder was treibt die Beschleunigung an? Und wo ist die Zeit geblieben, die wir in den letzten Jahrzehnten durch immer ausgeklügeltere Technologien und Effizienzmodelle gespart haben? In Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit begibt sich der Filmemacher und Autor Florian Opitz auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Dabei trifft er Journalisten, Moderatorn, Manager, Politiker und Psychologen, die er nach Ursachen und Auswirkungen der chronischen Zeitnot fragt. Er widmet sich zudem Personen, die sich eigenständig von der Hektik trennten. Bei einem ausgestiegenen Investmentbanker und einer Bauernfamilie in den Schweizer Berge möchte Opitz herausfinden, wie man ein Leben ohne Alltagsstress führen kann. Dabei sammelt er so viele Eindrück wie möglich, um die Antworten auf seine Fragen zu finden.

TRAILER:
https://www.youtube.com/watch?v=offrOwIL3rM

Dienstag, 27. September 2016

36000 Klicks

Über 36000 mal wurde seit Beginn unserer Tätigkit nun unsere Webseite aufgerufen.
Das sind im Schnitt 6000 Aufrufe pro Jahr.
Vielen Dank für alle, die sich interessieren, die unterstützen und Informationen teilen.

LG
Ihr/Euer Team von KuN Drüpplingsen

Mittwoch, 14. September 2016

ACHTUNG: Treffen am 20.9 entfällt!!!!

Dafür unterstützen wir Rüdiger Hiltawsky bei seiner Veranstaltung "Sonne im Tank" in Iserlohn (Am alten Stadtbad, Poth 10, Iserlohn) um 19.00 Uhr.

Hier weitere Infos:



Sonne im Tank oder Elektromobilität und Fotovoltaikanlage
e-mobil mit Sonnenstrom beim Arbeitskreis Energiewende jetzt und hier

Das Elektromobil bietet große Chancen, Mensch und Natur von Lärm und schädlichen Abgasen zu befreien. Die Entwicklung kommt aber nur schleppend voran, obwohl es ein Förderprogramm der Bundesregierung gibt. Die Zeit ist reif für eine Zwischenbilanz beim Arbeitskreis Energiewende jetzt und hier. Information und Erfahrungsaustausch stehen auf dem Programm der nächsten Veranstaltung. Wirtschaftlichkeit, Förderprogramme, Reichweite, Typenauswahl und besonders das Laden eines Elektroautos sowie die derzeitigen Hemmnisse sind Themen dieser Veranstaltung. Über ihre positiven und negativen Erfahrungen berichten die Fahrer eines reinen Elektrowerkstattautos und eines Steckdosen - Hybridfahrzeugs ebenso wie über das, was noch möglich und nötig ist.
Vor allem ist das Elektroauto nur dann sinnvoll, wenn der Strom nicht von Kohle und Uran sondern von von erneuerbaren Energien kommt, am besten von der Sonnenstromanlage vom Dach. Wie das funktioniert, was das kostet und ob ein Speicher - auch dafür gibt es ein Förderprogramm- dafür sinnvoll und wirtschaftlich ist, wird von einem erfahrenen Solarinstallateur, selbst Nutzer eines Elektromobils, vorgestellt. Nicht zuletzt wird dargestellt, wie der Speicher und auch der Akku im Fahrzeug als Notstromversorgung dienen können. Bei der derzeitigen Debatte über die Vorratshaltung wurde bisher nicht berücksichtigt, dass Strom eigentlich das Wichtigste ist im Katastrophenfall. Der Abend wird von Stefan und Rüdiger Hiltawsky, Gründer und Leiter des Arbeitskreises, mit Unterstützung durch die Initiative „Kultur und Natur Drüpplingsen“ zum Thema Alternative Mobilität mit dem E-Mobil Team Sauerland und der Gruppe eco-drive in Hagen gestaltet. Fragen und Diskussion sind erwünscht, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Alle Interessierten, besonders die Nutzer von Elektromobilen sind herzlich eingeladen zu dieser entgeltfreien Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Bildungsforum Aspekte (AWO) am Dienstag, dem 20. September 2016, 19 Uhr (bis ca. 21.15) in die Wohnanlage Altes Stadtbad, Poth 10, Iserlohn. Anmeldung beim Bildungsforum Aspekte erwünscht: Email: garbsch@awo-ha-mk.de, Tel.: 02371-29277

Dienstag, 30. August 2016

TIPP: Vortrag 28.9 GEMEINWOHL ÖKONOMIE - WIE ETHISCHES WIRTSCHAFTEN BELOHNT WERDEN KANN in Lüdenscheid






Vortrag, Mittwoch, 28. September: Titel: "Gemeinwohl-ökonomie - Wie ethisches Wirtschaften belohnt werden kann."
Die ÖDP erarbeitet z. Zt. einen Programmteil, der die ÖDP zu einer Gemeinwohlpartei machen möchte mit Aspekten der Postwachstums-ökonomie und der Gemeinwohl-ökonomie (GWÖ) nach Christian Felber. Es möchte etwas ÖDP-spezifisch Eigenes sein. Etwas mit klarer Kante und einer klaren Konfliktlinie, d. h. unterscheidbar, abhebbar von allen anderen Parteien.
Beim nächsten Bundesparteitag der ÖDP am 19./20.11.2016 wird es zu dem TOP Gemeinwohl-ökonomie sicherlich einen Beschluss geben.

In NRW existiert seit 5 Jahren ein Arbeitskreis "Gemeinwohl-ökonomie". Mitglied dieses Arbeitskreises ist Rolf Weber, Referent des o. g. Vortrages am 28. September bei unserem KV.
Rolf Weber ist Sprecher der GWÖ Regionalgruppe Ennepe, Ruhr&Wupper aus Wetter. Er ist seit vielen Jahren leidenschaftlich im Klimaschutz engagiert und Vorstands-Vorsitzender der erfolgreichen "BürgerEnergieGenossenschaft eG" in Wetter (www.beg-58.de). Diese Genossenschaft hat eine ähnliche Organisation und Zielsetzung wie die "Bürger-Energie Lüdenscheid eG" (www.BEL-eG.de). Die "BürgerEnergieGenossenschaft eG" in Wetter wird seit mehreren Jahren bereits nach GWÖ Kriterien geführt.



Die Veranstaltung wird im kleinen Gemeindesaal der Gemeinde "Maria-Königin", Graf-von Galen-Str. 23, 58509 Lüdenscheid, stattfinden.
Beginn: 19.00 h

Montag, 29. August 2016

TIPP: Jürgen Grässlin am 6.9 mal wieder in unserer Nähe

Er gilt als einer der wichtigsten Rüstungsindustrie Gegner Deutschlands und war auch schon Gast bei KuN in Iserlohn ...

Nun hat der Verein "Bildung für Frieden e.V." Jürgen nach Dortmund eingeladen. Wenn man seine Vorträge bisher noch nicht gehört hat ist dies ein gute Möglichkeit das nun nachzuholen:


Hier die Infos zur Veranstaltung (Klicken Sie einfach aufs Bild um die Daten grösser darzustellen):

BEI KuN BILDEN SICH VOR DER VERANSTALTUNG FAHRGEMEINSCHAFTEN ... wer also mit will kann sich unter 0170 7327191 melden.